


Wer kennt sie nicht die Azienda Agricola Pizzolato. Schon Vater Gino Pizzolato sorgte sich um einen naturnahen Anbau seiner Rebflächen. Diese Tradition hat Sohn Settimo konsequent weiterverfolgt, indem er 1991 dem Anbauverband AgriEcoBio beitrat. Rund um sein Kloster aus dem 15.Jahrhundert bewirtschaftet er im Familienbetrieb ca. 50 ha Rebfläche und 2,5 ha Obst. Kurze Wege vom Feld zur Weinpresse, erstklassige kellertechnische Ausrüstung sowie die große Erfahrung beim An- und Ausbau der unzähligen Veneto-Reben garantieren die schon fast berühmten, würzig-fruchtigen Pizzolato-Qualitäten.