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Veganuary - seid ihr dabei?

Schriftzug vegan
Haferdrink von Voelkel

Liebe Leute,

macht ihr mit beim Veganuary? Das Wort ist eine Zusammensetzung aus vegan und January. Es geht darum, im Januar eine rein pflanzliche Ernährung auszuprobieren. Auch wir wollen euch im Januar einladen, genauer auf euren Teller zu schauen und das ein oder andere neu auszuprobieren. Denn für viele Lebensmittel gibt es vegane Alternativen. Man muss auf (fast) nichts verzichten, viele Rezepte lassen sich einfach anpassen. Anstelle von Sahne kann man Hafer Cuisine oder Reis Cuisine verwenden, anstelle von Fleisch passt oft gut Tofu oder Tempeh.  Anstelle von Milch kann man einen Haferdrink, Reisdrink oder Mandeldrink wählen. Es gibt vegane Alternativen für Joghurt, Käse und eine große Auswahl an veganen Brotaufstrichen …

Einige der Produkte gibt es bei uns normalerweise nur als Gebinde, das heißt, als Verpackungseinheit, wie sie vom Großhändler zu uns kommt. Die Gebindepreise enthalten einen Rabatt von bis zu 10%. Zum Probieren ist es aber natürlich schöner, wenn man erst mal nur eine Flasche Haferdrink oder einen Kokosjoghurt bestellen kann. Deshalb haben wir im Januar viele Produkte zum Probieren auch im Einzelverkauf für euch. Ihr findet sie – neben einer Auswahl an weiteren veganen Produkten aus allen Shopbereichen – unter „Neu & Aktionen“ > „Veganuary“.

Vegan – warum sollte ich mich damit beschäftigen?

Durch die Reduzierung oder gar den Verzicht auf tierische Produkte können Treibhausgasemissionen vermieden werden. Denn die Produktion tierischer Lebensmittel wie Fleisch, Milch und Eier erzeugt tatsächlich mehr klimaschädliche Treibhausgase als der gesamte globale Verkehr. Da die Agrarflächen für den Futtermittelanbau in den Industrienationen längst nicht ausreichen, wird vor allem die Eiweißpflanze Soja in Lateinamerika angebaut und dann über den gesamten Globus transportiert. Im schlimmsten Fall weicht für diese Plantagen am Ende Regenwald. Und das Getreide, das an Tiere verfüttert wird, steht nicht mehr für die direkte Nahrungsmittelproduktion zur Verfügung. In Deutschland verfüttern wir heute mehr als die Hälfte unserer Ernte an Tiere.

Beispiel vegane Milch-Alternativen

Die gängigsten Alternativen zur Kuhmilch sind Soja-, Mandel- oder auch Hafermilch. Alle erzeugen im Vergleich zur Kuhmilch deutlich weniger Treibhausgase, verursachen weniger Gewässerbelastung und benötigen auch weniger Fläche in der Herstellung. Positiv hervorzuheben ist dabei in seiner Umweltbilanz vor allem der Haferdrink. Das Getreide kann lokal in Deutschland angebaut werden, so dass Transportemissionen entfallen. Darüber hinaus spart der Haferdrink in seiner Herstellung im Vergleich zu anderen Milchalternativen wie Soja- oder Mandelmilch große Mengen an Wasser.

Der Veganuary ist ein guter Einstieg, sich mit der eigenen Ernährung auseinanderzusetzen und vegane Alternativen einfach mal auszuprobieren. Macht ihr mit?

Herzliche Grüße,
Claudia Kestler