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Gnocchi in Kürbissauce

Liebe KöchInnen,

heute hatte ich wenig Zeit, darum hier mal ein ganz schnelles, einfaches und veganes Rezept. 

Kürbis ist toll. Aus ihm lassen sich so viele schöne Speisen herstellen, dass er bei mir oft und gerne auf dem Einkaufszettel steht. Das geht von dämpfen, über braten, bis im Ofen garen, zur Suppe kochen oder, dank seiner angenehmen Bindefähigkeit beim zerdrücken, zu einer schmackhaften Sauce zubereitet.

Vor allem ist er ein sehr guter Sattmacher! Viele gesunde Ballaststoffe, gesunde, langkettige Kohlenhydrate und viele Mineralien und Vitamine stecken in den Kürbisgewächsen. Dabei hat eine Kartoffel etwa mehr als das doppelte an Kalorien als ein Hokkaido Kürbis. Für Ernährungsbewusste und Vielesser (zu beidem zähle ich mich) ist der Kürbis also eine ganz tolle Sache.

Außerdem ist er sehr gut lagerbar. Wenn ich viel unterwegs bin liegt so ein Kürbis manchmal 2 Wochen im Regal, bevor er Verwendung findet. Bisher ist mir hier noch kein signifikanter Qualitätsverlust aufgefallen. Lediglich, wenn der Kürbis angeschnitten wurde sollte auch das Kerngehäuse entfernt werden und er innerhalb von 5 Tagen aufgebraucht und im Kühlschrank gelagert werden. Für besagte Kürbisanschnitte, Reststücke an Zwiebel, Ingwer und Co ist dieses Rezept gut geeignet. Funktioniert übrigens auch mit Butternut oder Muskatkürbis, wobei beim Hokkaido das Schälen entfällt, weil die Schale weich wird. Theoretisch ist die Schale bei Butternut-, Muskat-, Spaghetti- und sonstigen Kürbissen auch essbar, hat aber eine unangenehm harte, ledrige Konsistenz nach dem Garen.

Viel Spaß beim Nachkochen wünscht euch Stefan Herbolzheimer

Gnocchi in Kürbissauce

Für 4 nicht riesige Portionen

• 1 Packung Gnocchi (400 g oder Alternativ selbst gemachte)
• 1 kleiner, oder halber großer Hokkaido Kürbis, ausgehöhlt und in grobe Stücke geschnitten
• 1 Zitrone und/oder Limette, der Saft davon
• 1 Zwiebel in Würfel geschnitten
• 3 Zehen Knoblauch fein gehackt
• 1 EL Ingwer fein gehackt
• 1 EL Kurkuma frisch, fein gehackt
• 1 EL Englisches Curry und eine Prise Garam Masala
• 500 ml Gemüsebrühe (gerne orientalisch von Swema)
•  Salz, Zucker, Olivenöl 
• Petersilie gehackt als Topping

Alle Zutaten vorbereiten, schneiden und in einer tiefen Pfanne mit (Sesam)Öl andünsten. Direkt ein bisschen Salz dazu. Nachdem das Gemüse ein bisschen glasig ist mit Gemüsebrühe aufgießen und etwa 10 Minuten köcheln lassen. Dann die Gewürze dazu, nochmal aufkochen lassen und mit Salz, Zucker und Olivenöl abschmecken. Mit einem Kartoffelstampfer je nach Vorliebe stückig oder fein zerdrücken. Gerne darf auch Chili dazu oder ein paar Zweige Rosmarin mit gegart werden, die vor dem Stampfen entnommen werden.

Währenddessen die Gnocchi im Topf mit kochendem Wasser kochen und sobald sie oben schwimmen aus dem Wasser heben und direkt zur fertigen Sauce geben. Ein bisschen Petersilie unterheben und servieren.

Als zusätzliches Topping eignen sich z. B. geröstete Nüsse, marinierte Apfelstifte mit Koriander und Schwarzkümmel oder Lauchzwiebeln.